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Drawdown-Recovery-Rechner
Ein Verlust und der Gewinn, um ihn auszugleichen, sind nicht symmetrisch. Je tiefer du fällst, desto brutaler der Weg zurück. Sieh genau, wie viel du zum Ausgleich brauchst.
Ein Drawdown ist, wie weit dein Konto von seinem Höchststand gefallen ist. Die Erholung ist nicht symmetrisch: je tiefer der Fall, desto überproportional größer der Gewinn, den du allein zum Ausgangspunkt zurück brauchst.
So funktioniert's
Stell ein, wie tief dein Konto im Minus ist, dann Berechnen. Das Tool zeigt den Gewinn, den du zum Breakeven brauchst, der viel schneller steigt als der Verlust selbst, je tiefer der Drawdown wird.
Dein Drawdown
Warum Verluste mehr wehtun, als sie aussehen
Verlierst du 50%, brauchst du nicht 50% zurück, sondern 100%, weil du jetzt ein kleineres Konto vermehrst. Diese Asymmetrie ist der Grund, warum Kapitalschutz das Jagen von Renditen schlägt. Eine Strategie, die nie tief fällt, wächst schneller als eine mit größeren Gewinnen und größeren Abstürzen.
Häufige Fragen
Warum ist die Erholung nicht symmetrisch?
Nach einem Verlust verzinst du ein kleineres Konto, also brauchst du einen größeren prozentualen Gewinn, um zum Ausgangspunkt zurückzukommen.
Welcher Drawdown ist zu viel?
Das ist individuell, aber je tiefer du es zulässt, desto exponentiell schwerer die Erholung. Die meisten begrenzen ihr Risiko, um Drawdowns flach zu halten.
Kenne deinen Worst-Case-Drawdown, bevor er passiert. Backteste deine Strategie auf Jahren an Daten. Ohne Code.
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